Radebeul. Das Schmalspurbahnmuseum im historischen Güterboden am Bahnhof Radebeul-Ost öffnet von April an regelmäßig. An jedem zweiten und vierten Sonnabend im Monat führt zwischen 14 und 18 Uhr ein ausgewiesener Eisenbahnexperte alle Interessierten in die Geschichte der sächsischen Bimmelbahnen und speziell des Lößnitzdackels zwischen Radebeul und Radeburg ein, sagte die ehrenamtliche Geschäftsführerin Diana Moldenhauer. Außerdem soll die sanierte Halle weiterhin für Veranstaltungen genutzt werden.
Im Museum gibt es Sonderschauen zu speziellen Bahnthemen sowie eine Dauerausstellung mit Originalteilen aus der 125-jährigen Schmalspurbahngeschichte Sachsens zu sehen. Gezeigt werden restaurierte Waggons und Loks des Verkehrsmuseums Dresden sowie der Traditionsbahn Radebeul. (ll)

www.ssb-museum.de

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Das Museum verfügt über 22 Ausstellungsräume in drei Abteilungen. Die Lohgerberei, die Stadtgeschichte und die Regionalgeschichte. Alljährlich findet eine Weihnachtsausstellung statt.

Planen Sie genug Zeit für dieses Kleinod ein!

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Grillenburg. Der örtliche Postkutschenverein hat sein brandneues Gefährt gestern in Dienst gestellt.

Der Zeitsprung zur Reisepraxis des Biedermeier ist ein mühevoller Aufstieg – zumindest, wenn dem Postkutschenpassagier ein Dachplatz zufällt. Ãœber schmale Trittstufen und die Streben der Sitzbank geht es empor. Wie mag sich ein Frauenzimmer um 1850 mit ausladender Garderobe angestellt haben? Geschafft! Der Hornist mir vis-á-vis setzt sein blitzendes Blech an, und über die Grillenburger Wiesen schallt sein Signal in den Morgendunst: „Abfahrt der Personenpost!“

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Das Instrument, mit dem Hartmut Welde hier arbeitet, heißt Käseharfe, hat aber nichts mit Musik zu tun. Damit wird die Masse, aus welcher der Käse entsteht, fein geschnitten. Foto: Peter Kuner
 

Borlas. Hartmut Welde baut seine eigene Molkerei und verarbeitet Biomilch direkt auf dem Hof zu Käse und Joghurt.

Wer auf dem Hof von Daniel Welde in Borlas steht, sieht links den Hofladen mit einem Sandsteinportal. Hier dürfen Besucher gerne eintreten. Rechts davon liegt die Molkerei mit einem großen Fenster. Hier ist nur durchgucken gestattet. Wer will darf Hartmut Welde, dem Käser, gerne bei der Arbeit zusehen. Wegen der strengen Hygieneanforderungen darf aber kein Fremder in die Molkerei.

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Die Strecke von Pirna bis Usti ist fertig. Es gibt nur noch eine Lücke bis Prag. Zum Abendessen nach Prag? Ab heute, 21.12.2006, dürfte die spontane Idee kein Problem mehr bereiten. Bei staufreier Fahrt gelangt man in rund 2 Stunden in die tschechische Hauptstadt -und kann vor dem Abendessen noch mal über den Wenzelsplatz spazieren. Mehr über den Trip nach Prag, Tschechien, lesen Sie bitte in meiner HP unter "Tschechien". Auf zum Knödelessen!!!

   
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