Ausflugsziele

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Hallo liebe Dresden/Sachsen-Interessierte, um Ihnen Ihre Urlaubsplanung bissel zu erleichtern, haben wir auf Grund vieler Empfehlungen unserer bisherigen Gäste ein Wochenprogramm zusammengestellt.


 

1.Tag: Nach einer hoffentlich entspannten, staufreien Fahrt zu uns, heißt es, das lästige Auspacken in den Griff bekommen. Dann ist ein Stadtbummel von Vorteil und vielleicht ein Abendbrotessen in unserer Gaststätte "Parksäle" empfehlenswert!

2.Tag: Wie kann man Dresden besser kennenlernen, als mit einer Stadtrundfahrt . Wir empehlen die Stadtrundfahrt mit den 22 Haltestellen. Man kann, was einem laut der Erklärung besonders gefällt, an 22 Haltestellen aussteigen, sich speziell umsehen und mit dem nächstem Stadtrundfahrtbus weiterfahren. Ein interessanter Aussteigepunkt ist in jedem Fall die "Pfunds Molkerei" , der schönste Milchladen der Welt! Zu überlegen ist, ob man vom Weißem Hirsch aus den Stadtrundfahrtbus verlässt und mit der Standseilbahn, oder Schwebebahn zum Schillerplatz fährt und dann ab dort wieder mit dem Stadtrundfahrtbus weiter. Allerdings fehlt einem da ein Stück Stadtrundfahrt. Man kann so auch die Schwebebaht- oder Standseilbahn gesondert ansteuern. Vollgepackt mit interessanten Erinnerungen landet man dann wieder in "Sachenzimmer" Reichel. Wie wärs mit einem entspannten Tagesausklang im Ortsteil Paulsdorf, unserem Erlebnisbad mit Saunabereich?

3.Tag: Um unsere kleine Stadt Dippoldiswalde kennenzulernen ist es zu empfehlen einen Besuch in unser Museum einzuplanen. Es ist ein Lohgerber- und Stadtmuseum. Auch wäre ein Stadtrundgang mit unseren Dippold sehr empfehlenswert. Sagen Sie Bescheid, wir organisieren es! Natürlich ist Erzgebirge "pur" auch ein "Muss"! Eine Fahrt in unseren schönen Ort Seiffen ist in jedem Fall lohnenswert! Aber das nötige "Kleingeld" nicht vergessen. Sie werden in jedem Fall findig! Wem es zu weit erscheint, der kann alternativ im Stracoland Colmnitz sich mit der Kunst des "Männelmachers" vertraut machen. auch dort ist ein "Holzmichel" zu erstehen!

4.Tag: Nachdem wir bei der Stadtrundfahrt viel interessantes über unseren Sachsenkönig erfahren haben, gehen wir nun in seinen Spuren weiter. Sein Lust- und Jagdschloss war Schloß Moritzburg . Wir erreichen es schneller über die Autobahn, damit wir uns nicht in Staus im Stadtzentrum vertun. Das weltberühmte Federnzimmer und das kleine Fasanenschlößchen lassen den Prunk bisschen erahnen. Im anschließenden Wildpark genießen wir die Natur und wer im Oktober hier ist, der verpasst bitte das Abfischen des Schlossteiches nicht. Da ist großes Fischerfest. >>>>>>> Von Moritzburg aus starten wir in Richtung Meissen. Hier hielt "August der Starke" den Alchimisten Böttger gefangen. Er sollte Gold herstellen und.............er erfand das weltberühmte Meissener Porzellan. Vergessen Sie nicht auf dem Burgberg in der Konditorei Zieger eine Meissener Fummel als Andenken mitzunehmen! Lassen Sie sich überraschen!! Auch sie ist ein "Befehl" unseres Kurfürsten. Auf dem Nachhauseweg fahren Sie gemütlich die Sächsische Weinstraße entlang. Und wer noch Kinder an "Bord" hat, der macht Ihnen einen großen Gefallen mit einem Stopp am Radebeuler "Karl-May-Museum" !

5.Tag: Nach dem gemütlichem Frühstück bei uns, mit u.a. grünen Eiern von glücklichen freilaufenden Hühnern, gehts heute in Richtung Schloss Pillnitz , dem Lustschloss August des Starken. Herrliche Garten-Parkanlagen werden Sie verzaubern. Eine riesige Kamelie, die für den Winter ein großes Glashaus hat, blüht im Frühjahr über und über!!! In den Schloßhäusern befinden sich Porzellan- und Gemäldesammlungen. Auch ist eine Tour mit dem ältestem Schaufelraddampfer hier her, vom Terrassenufer Dresden aus, ein Erlebnis. >>>>> Nehmen wir noch die Burg Stolpen in Angriff. Hierher ließ August der Starke seine Lieblingsmätresse, die Gräfin Cosel, verbannen. Somit haben Sie einige Stationen unseres Sachsenkönigs kennen gelernt. zu Hause angekommen, lassen Sie sich von unserem Pizzaservice eine ausgesuchte Pizza bringen und schmecken. Bei einer Bestellung ab 20€ eine Flasche Wein gratis und die nötige Bettschwere ist vorhanden.

6.Tag: Nun ist sicher eine günstige Tankfüllung nötig. Fahren Sie nach Rehefeld/Moldava in die CZ (20km). An der 2.Tankstelle links, Richtung Dubi, erhalten Sie ab 50€ Tankquittung einen Stempel auf die Quittung und dafür in der in der Nähe befindlichen Gaststätte "Pramen" Apfelstrudel, Kaffee und Schlagsahne kostenlos. Auch isst man dort in rustikaler Atmosphäre gut und günstig. Wir schlagen Ihnen dann die Tour weiter in Richtung Dubi/Teplitze vor. In Teplitze ist ein Thermalbad zum Entspannen, oder fahren Sie in Richtung Böhmische Schweiz , machen eine Kahnfahrt auf der Klamm, das ist auch ein besonderes Erlebnis!

7.Tag: Heute schlagen wir Elbsandsteigebirge/Sächsische Schweiz , FestungKönigstein vor. Es lohnt sich auf der Tour dorthin am Schloss Kuckucksstein und Schloss Wesenstein halt zu machen, zu mindestens für einen Fotostop!

8.Tag: War das Urlaub??? So viele Eindrücke, heute unternehmen wir noch einmal in "Dipps" einen Stadtbummel, vielleicht noch ein kleines Mitbringsel für zu Hause? Wir können nun mit Recht sagen, wir haben Sachsen/Dresden/Erzgebirge/Sächsische Schweiz/Elbsandsteingebirge und CZ beschnuppert! Zum Relaxen vielleicht noch einmal ins Erlebnisbad Paulsdorf !

 

Sachsen lockt mit Landschaft- und mit viel Geschichte!!

Dienstag, 31.12.2013

Sachsen lockt mit Landschaft – und mit viel Geschichte

Die Flut verhagelte vielerorts das Geschäft. Dennoch könnte das Tourismus-Jahr 2013 mit einem Gäste-Plus enden.

Von Carola Lauterbach

Beinahe sechs Millionen Touristen wollten allein in den ersten zehn Monaten des Jahres 2013 Sachsen sehen und erleben. Das sind etwas mehr als im Vorjahreszeitraum – und das ist ziemlich bemerkenswert. Immerhin ertranken im Juni weite Teile des Landes in der Flut. Ganz besonders hart traf es wieder die Sächsische Schweiz, die bis Ende Oktober einen Gästerückgang von 13 Prozent verschmerzen musste – und noch verschmerzen muss.

Als Touristenmagnet erwies sich indes Leipzig mit einem Zuwachs von über acht Prozent Gästen. Auch Chemnitz erfreute sich deutlich mehr Touristen, und selbst die vom Elbehochwasser gebeutelte Landeshauptstadt begrüßte von Januar bis Oktober 1,6 Millionen Gäste, über zwei Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Alle anderen Urlaubsregionen mussten leichte Besucherrückgänge hinnehmen. Dank Ereignissen wie dem Völkerschlacht-Jubiläum könnte die Gesamtbilanz am Jahresende noch einen neuen Gästerekord bescheren. Die Touristiker zwischen Burgenland, Erzgebirge, Elbland, Oberlausitz, Sächsischer Schweiz und Vogtland wollen auch im neuen Jahr punkten. Alle Regionen können mit bezaubernder und teils sogar einmaliger Landschaft punkten. Doch darauf allein will man sich nicht verlassen. Die Regionen locken mit zahlreichen Events und Attraktionen. Bemerkenswert dabei, wie akribisch vor Ort die eigene Geschichte unter die Lupe genommen und zum touristischen Schmeckerchen ausgebaut wird. Es scheint, als sei das Jahr 2014 ein Jahr voller runder – wenigstens aber halbrunder – Jubiläen.

So begeht die Domstadt Freiberg Ende September eine Festwoche „300 Jahre Silbermannorgel“. Bereits Ende Mai wird in Bad Elster „100 Jahre König Albert Theater“ gefeiert. 900 Jahre gibt es den Dom zu Wurzen, diesem Ereignis wird in der Stadt im Burgen- und Heideland ganzjährig gehuldigt. Dresden und Leipzig können auf jeweils 250 Jahre ihrer Hochschulen für Bildende Künste bzw. Grafik und Buchkunst zurückblicken. Und seit 175 Jahren existiert die Bahnverbindung zwischen beiden Städten, dem ist eine Sonderausstellung im Dresdner Verkehrsmuseum gewidmet. In der Sächsischen Schweiz soll es Aktivitäten zum Thema „150 Jahre Klettern“ geben. Chemnitz begeht den 130. Geburtstag des Sohnes der Stadt, Karl Schmidt Rottluff, eines der wichtigsten Vertreter des Expressionismus und Mitgliedes der Künstlergruppe „Brücke“ mit einer Sonderschau. Leipzig feiert mit einem Lichterfest am 9. Oktober 25 Jahre Friedliche Revolution. In Görlitz findet Anfang August das 20. Internationale Straßentheaterfest „Via Thea“ statt. Im Erzgebirge startet am 31.Mai/1. Juni etwas Neues: Die 1. Erzgebirgischen Bergbautage, die 800 Jahre Bergbau und das Erzgebirge auf dem Weg zum Unesco-Weltkulturerbe beleuchten sollen.

Daneben gibt es Feste aller Art, die sicher nicht nur den Einheimischen Freude machen dürften, sondern auch Urlaubern und Touristen aus nah und fern.

Rund 90 Prozent der nach Sachsen kommenden Touristen sind Deutsche. Unter den ausländischen Gästen führen die Niederländer die Liste der nach Sachsen Kommenden an, gefolgt von Schweizern, Österreichern und US-Amerikanern.

Oder mal in die Böhmische Schweiz>>Lohnend!!

Auf neuen Wegen durch Nordböhmen

Nicht nur das Prebischtor ist besser erreichbar, der Bezirk Usti lockt auch zu günstigen Fahrten per Zug und Schiff.

Von Steffen Neumann

Liegt ganz oben in der Gunst sächsischer Touristen: Das Prebischtor. Ab diesem Jahr wird die Wanderung dahin deutlich sicherer. Doch es gibt noch andere tolle Ziele in Nordböhmen. Einige von ihnen sind ab diesem Jahr günstig per Zug und Schiff erreichbar. Foto: Vaclav Sojka

Der Strom von Wanderern auf der Straße von Hrensko (Herrnskretschen) Richtung Mezni Louka (Rainwiese) reißt nicht ab. Vor allem im Sommer ist das ein gewohntes Bild. Mehr als 150 000 Passanten zählt der Nationalpark jedes Jahr auf dem Weg zum Prebischtor (Pravcicka brana), dem damit gefragtesten Wanderziel in der Böhmischen Schweiz. Egal, ob die Anreise mit Eisenbahn, Schiff oder Auto erfolgt. Alle mussten bisher einen ungefähr vier Kilometer langen Marsch auf der Straße in Kauf nehmen, die sich die Wanderer nicht nur mit Autos, sondern auch dem Linienbus teilten. Doch damit ist es nun vorbei. Fußgänger bekommen ab dem Parkplatz am Ortsausgang einen eigenen Weg und sind so deutlich sicherer unterwegs.

„Die Arbeiten sind fast abgeschlossen. Der Weg kann schon genutzt werden“, sagt Nationalparksprecher Tomas Salov. „Nur auf 35 Metern müssen die Wanderer noch auf die Straße ausweichen. Dort reichte der Felsen direkt an die Straße und musste abgeschlagen werden.“ Dieses letzte Stück soll bis 23. April fertig sein, der offiziellen Saisoneröffnung im Nationalpark. Dann können sich Wanderer vom Parkplatz bis zum Abzweig Tri prameny durchgängig auf einer separaten Strecke bewegen.

Aber auch auf dem restlichen Weg durch den Wald bis zu dem beliebten Felsenwunder werden Wanderer in diesem Jahr noch auf Bauleute treffen. Der Weg soll von Grund auf erneuert werden. Ein schon abgetretenes Teilstück aus Basaltsteinen wird durch neuen Belag ersetzt, Geländer werden erneuert, ein Stück Asphaltweg beseitigt und durch Schotterbelag ersetzt. Von der Sanierung ist auch die Brücke kurz unterhalb des Prebischtors betroffen. „Die Sanierung wird in kleinen Etappen erfolgen und immer sind sichere Umleitungen eingerichtet“, bereitet Salov die Wanderer vor.

Das Prebischtor ist in diesem Jahr nicht die einzige Baustelle im Nationalpark. Saniert wird auch die alte Böhmerstraße (Ceska silnice) von Vysoka Lipa (Hohenleipa) Richtung Grenze zum früheren Zadni Jetrichovice (Hinterdittersbach). Dieser einst bedeutende Handelsweg ist bei Radtouristen sehr beliebt, aber heute von vielen Löchern geprägt. „Wenn alles gut geht, rücken die Baumaschinen im Sommer an“, sagt Salov. Spätestens in der nächsten Saison haben Radfahrer also wieder freie Fahrt.

Bis dahin kümmert sich der Nationalpark auch um einen besseren Zugang zum Falkenstejn (Falkenstein) bei Jetrichovice (Dittersbach). Zurzeit ist der Felsen mit einer Burgruine aus dem 13. Jahrhundert eher etwas für geübte Kletterer.

Kahnfahrten trotz Bau

Gebaut wird auch in der Wilden Klamm. Hier erneuert die Gemeinde Hrensko ab Dienstag nach Ostern die Brücke in der Nähe des oberen Kassenhäuschens. „Aus diesem Grund ist der Zugang von Mezni Louka durch den Soorgrund bis zum 15. Mai nicht möglich“, sagt Jaroslava Antonova vom Gemeindeamt. Wer mit dem Boot fahren will, muss also am unteren Hafen einsteigen und wieder zurückfahren. Dafür bezahlt man nur eine Strecke. Die Kahnfahrten starten Karfreitag. In diesem Jahr könnten auch etwas mehr Tschechen mitfahren, denn Karfreitag ist in unserem Nachbarland erstmals Feiertag.

Nicht nur die Klamm öffnet am Karfreitag, auch die meisten staatlichen Schlösser. Bis Ende April nur an Wochenenden, ab Mai dann täglich außer montags. Auf Schloss Benesov nad Ploucnici (Bensen) gibt es einen Ostermarkt. Das Schloss kann mit Voranmeldung und wenigstens fünf Personen im April auch in der Woche besucht werden. Andernorts stehen neue thematische Führungen auf dem Programm. So begibt sich das Schloss Frydlant (Friedland) am 16. und 23. April auf die Spuren des berühmten Bernsteinzimmers, nach dem deutsche Abenteurer vergangenes Jahr erfolglos gesucht hatten. Eine Anmeldung wird erbeten.

Alles per Elbe-Labe-Ticket

Zu einigen Schlössern und Museen ist ab Karfreitag eine besondere Anreise möglich. Der Bezirk Usti finanziert erstmals in diesem Jahr den regelmäßigen Zugverkehr auf fünf touristischen Strecken. Das betrifft Bahnverbindungen, auf denen länger keine regelmäßigen Personenzüge mehr verkehren, wo aber in den letzten Jahren aufgrund der landschaftlich reizvollen Streckenführung in unregelmäßigen Abständen Züge bestellt wurden. Eine große Veränderung ist das vor allem für die Museumsbahn Zubrnice (Saubernitz). Mit alten Triebwagen hat ein kleiner Verein in den letzten Jahren immer wieder Fahrten von Usti-Strekov (Aussig-Schreckenstein) über Velke Brezno (Großpriesen) nach Zubrnice angeboten. Dort können sich Fahrgäste das Eisenbahnmuseum oder das nahe Freilichtmuseum anschauen.

Doch aufgrund von Geldmangel dünnte das Angebot zuletzt immer mehr aus. Nun fährt der Zug mit Unterstützung des Bezirks Usti bis Ende Oktober an jedem Samstag, Sonntag oder Feiertag viermal in jede Richtung. Gleiches gilt für die Glasbläserstrecke Ceska Kamenice (Böhmisch Kamnitz) – Kamenicky Senov (Steinschönau). Von Lovosice (Lobositz) nach Most (Brüx) entlang des Böhmischen Granats, von Roudnice (Raudnitz) nach Libochovice (Libochowitz) mit seinem schönen Schloss und der Hazmburk (Hasenburg) und von Kadan (Kaaden) nach Podborany (Podersam) zum Duppauer Gebirge wiederum fahren die Züge mindestens zwei Mal pro freien Tag.

Eine weitere neue Attraktion ist die regelmäßige Schifflinie von Usti nach Litomerice (Leitmeritz). Auch sie verkehrt ab Karfreitag bis Ende Oktober an freien Tagen und vom 24. Juni bis 26. August zusätzlich noch freitags. Abfahrt ab Anlegestelle Usti-Stadtzentrum 9.20 Uhr, Ankunft in Litomerice 13.05 Uhr, Rückfahrt 14.15 Uhr, Ankunft in Usti 17.30 Uhr. Aus Sicht sächsischer Ausflügler haben die neuen Angebote des Bezirks noch einen unschlagbaren Vorteil: Sowohl in den Zügen als auch auf dem Schiff gilt das Elbe-Labe-Ticket.

Das Zug- und Schiffsangebot ist erst neu. Deshalb finden sich Fahrpläne nur spärlich. Der Bezirk plant im Laufe der Saison weitere Informationen.

 

   

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Quelle (Wikipedia) und ausführliche Informationen

   
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